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Auch morgen noch gut gepflegt

Regionale Pflegekonferenz hat stattgefunden

Eine fachgerechte und gute Pflege sowie hauswirtschaftliche Versorgung gehört zu den Aufgaben der Daseinsvorsorge. Daher hatte die Kreisverwaltung Vulkaneifel zu einer Regionalen Pflegekonferenz ins Kreishaus eingeladen.

Etwa 40 Vertreter von ambulanten Pflegediensten, stationären Pflegeheimen, Krankenhäusern und dem Bereich der Beratung und Verwaltung nahmen an der Konferenz teil. Die Veranstaltung war der Auftakt für ein Modellprojekt des Landes, um dessen Teilnahme sich der Landkreis Vulkaneifel erfolgreich beworben hat.

Kern des Projektes ist die Verbesserung der Vernetzung zwischen Pflegeüberleitung der Krankenhäuser, Beratung der Pflegestützpunkte und möglicherweise Leistungen der Sozialhilfe. Dabei ist es Ziel, in Zukunft noch besser dem Wunsch der meisten Menschen, auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung verbleiben zu können, solange wie möglich gerecht zu werden.

Begleitet wird dieses Projekt durch das Institut FOGS - Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich - aus Köln. In mehreren Workshops sollen die bisherigen Vernetzungsstrukturen analysiert und letztlich auch optimiert werden. Das Projekt wird sich über das Jahr 2018 erstrecken.

Abgerundet wurde die Regionale Pflegekonferenz durch anschauliche Berichte aus der Arbeit der beiden im Landkreis Vulkaneifel bestehenden Pflegestützpunkte und des Netzwerks Demenz sowie durch rechtliche Entwicklungen aus dem Bereich der Sozialhilfe. Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in der Abteilung Soziales der Kreisverwaltung Vulkaneifel.

 

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