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Klimagemeinden im Natur- und Geopark gesucht

Hohe Förderquote für die Erstellung von „Energetischen Quartierskonzepten“ noch bis zum 31.01.2018 verfügbar

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Nur noch bis zum 31. Januar 2018 können Ortsgemeinden im Gebiet des Natur- und UNESCO Geopark Vulkaneifel eine außergewöhnlich gute Förderkulisse nutzen, um sich auf den Weg zu mehr Energieeffizienz und Klimaschutz zu machen. Für die Erstellung von „Energetischen Quartierskonzepten“ können Gemeinden zusätzlich zu der Förderung durch die KfW in Höhe von 65 % beim Land eine ergänzende Förderung von 20 %, in Sonderfällen 30 %, beantragen. Somit ist eine Förderquote von 85 %, in Sonderfällen 95 %, möglich. Hierfür muss der Antrag allerdings bis zum 31.01.2018 beim rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten gestellt werden.

Energetische Quartierskonzepte untersuchen den städtebaulichen und energetischen Ist-Zustand einer Gemeinde, analysieren Potentiale und zeigen die wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten, Energie einzusparen und erneuerbare Energien zu nutzen oder ggf. zu erzeugen, auf. Auch demografische, denkmalschutzrechtliche und soziale Aspekte werden beachtet und es können Schwerpunkte wie z.B. Nahwärmeversorgung, LED-Straßenbeleuchtung oder energetische Modernisierung von Gebäuden gewählt werden. Am Ende der Konzepterstellung erhalten Gemeinden einen Maßnahmenkatalog als Umsetzungshandbuch.

Im Rahmen des EU-Projektes LIFE-IP ZENAPA bietet die Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH in Kooperation mit dem IfaS (Institut für angewandtes Stoffstrommanagement) interessierten Gemeinden kostenfreie Unterstützung bei der Antragsstellung an.

Für Informationen oder bei weiteren Fragen steht Martin Krämer zur Verfügung:
Tel.: 06592/933-294
Kontakt Martin Krämer