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4. Eifeler Bildungsmesse - Auch die Kreisverwaltung Vulkaneifel war mit vor Ort!

Nach den erfolgreichen Veranstaltungen 2012, 2014 und 2016 öffnete die Berufsbildende Schule Vulkaneifel (BBS) in Gerolstein vergangenen Sonntag erneut ihre Türen, um den Gästen gemeinsam mit vielen Unternehmen und Institutionen zu zeigen, welche Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten jungen Menschen im Landkreis und der regionalen Umgebung geboten werden.

Und dieses Angebot kam an: Reges Gedränge herrschte um die einzelnen Stände der einzelnen Betriebe und Aussteller aus den Bereichen Industrie, Handwerk sowie ausgewählter Hochschulen und Organisationen. Viele nahmen das umfangreiche Informationsangebot rund um die Themen Bildung und duale Ausbildung/Studium wahr. Persönliche Beratung, die Vorstellung einzelner Bildungsgänge sowie Einblicke in sämtliche Fachräume und Werkstätten der BBS Vulkaneifel standen ebenfalls auf der Tagesordnung.

Ausbildungsleiter Mark Hallfell, Sozialpädagogin Nina Loreth und die dualen Studentinnen Ellen Bauer und Isabell Rehles vertreten die Kreisverwaltung Vulkaneifel bei der 4. Eifeler BildungsmesseMit dabei auch die Kreisverwaltung Vulkaneifel: Vertreten waren neben Büroleiter Heinz-Peter Hoffmann, Ausbildungsleiter Mark Hallfell, den aktuellen Azubis und dualen Studenten, auch Absolventen aus den Bereichen der dualen Studiengänge Verwaltung, Verwaltungsbetriebwirtschaft sowie in den Studiengängen Soziale Dienste der Jugend-, Sozial, und Familienhilfe. Sie berichteten den Interessenten von den bereits gesammelten Erfahrungen in der Verwaltungsarbeit und den Aufgaben der jeweiligen Fachabteilungen. Lockere Gespräche auf Augenhöhe, von möglichen Auszubildenden und Studenten zu denjenigen, die es bereits sind.

„Ich finde es toll, wie viele junge Menschen heute den Weg zu uns gefunden haben und sich bei uns erkundigen. Umso wichtiger ist es, den richtigen Eindruck zu vermitteln und sie von unserer Arbeit zu überzeugen, denn diese ist alles andere als langweilig oder stupide! Der Landkreis Vulkaneifel bietet mir eine sichere, abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit mit Aufstiegsperspektive und das alles in meiner Eifelheimat! Ich rate jedem, sich zu bewerben!“, sagt Nina Loreth, die nach ihrem abgeschlossenen Studium der Sozialen Dienste der Jugend-, Sozial-, und Familienhilfe im Bereich des Jugendamtes eingesetzt ist.

Dieses Statement unterstreicht auch Landrat Heinz-Peter Thiel: „Man muss nicht aus der Vulkaneifel weg in die Großstadt, man kann hier sehr wohl einen tollen Beruf erlernen, Karriere machen und gutes Geld verdienen“, sagt er mit Blick auf die mehr als 50 anwesenden Unternehmen, Institutionen und Sozialeinrichtungen sowie auf die Präsentationen von vier Hochschulen, die Darstellung von über 73 Ausbildungsberufen, mehr als 50 Universitätsstudiengängen und 16 duale Studiengänge.

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