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Afrikanische Schweinepest in Belgien

Wie seit dem 13.09.2018 bekannt, ist in Belgien in der Gemeinde Etalle in der Provinz Luxemburg bei zwei tot aufgefundenen Wildschweinen das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden.

Die Seuche ist damit in unmittelbare Nähe des Landkreises Vulkaneifel gerückt. Die Seuchengefahr hat sich damit deutlich erhöht. Wir weisen Sie daher als Jagdpächter in unserem Landkreis ausdrücklich auf die Notwendigkeit und die in der Tierseuchenrechtlichen Verfügung des Landesuntersuchungsamtes vom 08.08.2017 verankerte Pflicht zur Beprobung von jedem tot aufgefundenen, verunfallten und krank erlegten Wildschwein hin.

Auch Fallwild, das einen hohen Verwesungsgrad aufweist, ist zu beproben. Das Land Rheinland Pfalz hat eine Fallwildprämie in Höhe von 50 € ausgelobt. Eine Früherkennung ist für eine erfolgreiche Tierseuchenbekämpfung essentiell! Auch weisen wir auf die Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen (u.a. Reinigung und Desinfektion der Jagsausrüstung, Fahrzeuge, ect. vor Betreten der deutschen Reviere) hin.

Bitte unterweisen Sie  auch Ihre  Jagdhelfer, befreundete Jäger und Jäger mit Begehungsrecht entsprechend. Insbesondere Jäger, die auch in Belgien jagen, müssen hier besondere Sorgfalt walten lassen.

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