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Die Eifel - Indianer waren los…

Glückliche Kinderaugen: Die Eifel-Indianer hatten rießigen Spaß in ihren Sommerferien!In den vergangenen Sommerferien ertönte Indianergesang rund um die Hütte und Wälder des Eifelvereins in der „Alte Darscheider Straße“ in Daun. In den letzten zwei Wochen der Sommerferien bot das FamilienForum Vulkaneifel e.V., im Auftrag des Kreisjugendamtes Vulkaneifel, werktags eine Ferienbetreuung für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren an. Täglich trafen sich ab 07:30 Uhr 30 „kleine Indianer“, die von vier Betreuerinnen bei neuen Abenteuern angeleitet und unterstützt wurden.

Viele berufstätige Eltern nutzten das ganztätige Angebot, ihre Kinder um 17:00 Uhr im „Indianerlager“ abzuholen. Im Rahmen des Betreuungsangebotes kreierte jedes Kind individuell seine eigene Indianerkleidung und den dazu gehörigen Schmuck. In zwei Indianerstämmen, den „Aga-Ugas“ und den „Feuerpfeilen“, gab es Indianernamen von A bis Z, so zum Beispiel ein „albernes Alpaka“, einen „listigen Luchs“ oder ein „zuckersüßes Zebra“. Als indianisches Totemtier und damit als Hüter, der beschützt, hatten die Kinder sich eine „Im Leyen“ ansässige Katze auserwählt. Diese kam mehrfach täglich ins Lager, um sich ihre Streicheleinheiten abzuholen, ein Nickerchen im selbstgebauten Tipi zu halten, oder um den Marterpfahl herumzuschleichen.

Große Freude hatten die Kinder am täglichen Lagerfeuer, an dem stets die Stammesbesprechung stattfand, böse Geister vertrieben wurden und das Mittagessen in Indianermanier gekocht wurde. Am letzten Tag hatten die Eltern in geselliger Runde die Möglichkeit, sich im Indianerlager umzusehen und Gebasteltes wie Trommeln, Speere, Kostüme u.v.m. bei einem „Büffelwürstchen“ zu bestaunen.

Der Abteilungsleiter des Jugendamtes, Bruno Willems, überzeugte sich vor Ort von der Zufriedenheit der teilnehmenden Kinder und dem gelungenen Betreuungsangebot. Er hofft, dass auch künftig entsprechende Angebote des Jugendamtes in Kooperation mit dem FamilienForum Vulkaneifel e.V. angeboten werden können, damit für die Eltern der „kleinen Indianer“ die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert werden kann. „Ich freue mich sehr über so viele strahlende Kinderaugen und eine so positive Resonanz“, stellte Sabine Fusenig, Leiterin der Ferienbetreuung, fest. „Jeden Tag gingen die Kinder schmutzig und glücklich nach Hause. Ich würde mich über eine Wiederholung in den nächsten Sommerferien sehr freuen, weil es den Kindern, ihren Eltern und uns Betreuerinnen so viel Freude bereitet hat.“

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