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Der neue rote Star im Feuerwehrgerätehaus Dreis-Brück

Stützpunktwehr bekommt ein neues Mehrzweckfahrzeug-Atemschutz

Ein neues Feuerwehrfahrzeug, genauer gesagt ein Mehrzweckfahrzeug (MZF) – Atemschutz, ist seit kurzer Zeit Teil der Feuerwehrfahrzeugflotte der Stützpunktwehr Dreis-Brück. Ein „neuer roter Star“ - und das zurecht!

Verfügt der neue MZF, ein Mercedes-Benz Sprinter, über einen Inhalt von überlebenswichtiger Bedeutsamkeit: 24 Pressluftatmer und 48 Ersatz-Atemluftflaschen im Fahrzeug untergebracht und versorgen die Atemschutzträger/-*innen  während ihren Einsätzen mit frischem Sauerstoff. Aufgrund der Multifunktionalität und der breitgefächerten Einsetzbarkeit des Fahrzeugs und dem damit verbundenen Austausch der Beladungen, kann das Fahrzeug neben größeren, überörtlichen Einsätzen, auch bei anderen, unterschiedlichen Gefahrenlagen, wie beispielsweise Starkregenereignisse, verwendet werden. Die jeweils benötigten Ausrüstungsgegenstände (z. B. Pressluftatmer, Ersatzflaschen, Chemikalienschutzanzüge) sind auf Rollcontainern verlastet und können je nach Einsatzgeschehen kurzfristig in dieses Fahrzeug verladen werden. Aufgebaut und ausgestattet wurde der Sprinter durch das Unternehmen Mandl Engineering aus Dreis-Brück.

v.l.n.r.: Sachbearbeiter Kreisverwaltung Vulkaneifel Rainer Leuer, KFI Harald Schmitz, Wehrleiter Torsten Jax, stellv. Wehrleiter Michael Lamberty und Landrat Heinz-Peter Thiel

„Das war eine vorbildliche Gemeinschaftsaktion zwischen dem Landkreis Vulkaneifel, der freiwilligen Feuerwehr Dreis-Brück und dem Katastrophenschutz des Landkreises. Zwischen Kauf und Inbetriebnahme vergingen lediglich 3 Monate. Dieses Mehrzweckfahrzeug ist einer der ersten seiner Art in unserem Landkreis, somit war der Umbau und die Ausstattung des Fahrzeugs eine Meisterleistung aller Beteiligten“, so Kreisfeuerwehrinspekteur Harald Schmitz während der offiziellen Übergabe am Feuerwehrgerätehaus in Dreis-Brück. „Mit der Anschaffung des über 90.000 Euro teuren multifunktionellen Fahrzeugs, investieren wir in die Sicherheit der Feuerwehrfrauen und –männer sowie in das Leben der zu Rettenden – das ist unbezahlbar!“, unterstreicht Landrat Heinz-Peter Thiel.

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