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Jede Hilfe wird gebraucht, aber zu verschiedenen Zeitpunkten

Hochwasserhilfe für den sehr stark betroffenen Nachbarlandkreis Ahrweiler
Der Nachbarlandkreis Ahrweiler ist sehr stark von der Hochwasserkatastrophe getroffen worden. Bis zum Redaktionsschluss am Montag, 19.07. wurden alleine im Ahrtal 116 Tote geborgen, mehr als 600 Menschen sind verletzt in Krankenhäusern untergebracht, mehr als 3000 Menschen werden noch vermisst. Alle Brücken im Ahrtal sind zerstört, die komplette Infrastruktur ist kaputt. Die Lage dort ist mehr als katastrophal.


Im Landkreis Ahrweiler wird daher in vielfältiger Weise aktuell Hilfe, auch langfristig gesehen, benötigt.
Trotz enormer Sachschäden auch bei uns im Landkreis Vulkaneifel möchten wir uns solidarisch mit unseren Nachbarn zeigen und unsere Hilfe anbieten. Damit dies koordiniert geschieht, bittet der dortige Katastrophenstab darum, nicht auf eigene Faust ins Katastrophengebiet zu fahren. Ebenso sollen auch Hilfsgüter und Lebensmittel nicht einfach gebracht werden. Hier ist der Bearf aktuell gedeckt, die Lager sind voll.

Der Landkreis Ahrweiler und die Verbandsgemeinde Adenau haben eine Koordinierungsstelle eingerichtet, bei der sich Menschen melden können, die in unterschiedlicher Weise helfen wollen. So wird nach wie vor Wohnraum auch in den Nachbarlandkreisen gesucht für Menschen, die alles verloren haben. Dieser wird auch längerfristig benötigt. Menschen, die Wohnungen zur Verfügung stellen können, mögen sich hier melden. Gesucht wird ebenso Hilfe bei der Verpflegung, Unterstützung bei der Verwaltung, Maschinen und Maschinenführer, Medizinisches Personal.

Die Hilfen werden erfasst und koordiniert unter:

https://kreis-ahrweiler.de/notunterkunft/

sowie unter

https://hochwasseradenau.de
 

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