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Aktueller Stand: Freitag, 14. Mai 2021, 14:00 Uhr:

+++COVID-19 im Landkreis Vulkaneifel: Vier bestätigte Neuinfektionen, 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 69,3,
Landkreis überschreitet an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 50-Inzidenzmarke – maßgeblich zur Verkündung weiterer Einschränkungen bleibt jedoch die RKI-Inzidenz+++

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COVID-19 am Montag, 10. Mai: Drei bestätigte Neuinfektionen

7-Tage-Inzidenz liegt bei 36,3
Landkreis Vulkaneifel teilt mit Bedauern weiteren Todesfall mit

Das Gesundheitsamt des Landkreises Vulkaneifel hat seit dem gestrigen Tag 3 weitere bestätigte Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet. Die Anzahl der bisher positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen mit Wohnsitz im Landkreis Vulkaneifel erhöht sich somit auf insgesamt 1910 Personen.

Aus der häuslichen Isolation/ Quarantäne konnten nach den Richtlinien des Robert-Koch-Institutes als genesen bislang insgesamt 1779 Personen entlassen werden.

Bedauerlicherweise müssen wir heute einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit SARS-CoV-2 mitteilen. Hierbei handelt es sich um eine 65-jährige Person aus dem Landkreis Vulkaneifel. Der Familie gehört unser aufrichtiges Mitgefühl.

Stand heute, Montag, 10.05.2021, 14:00 Uhr sind aktuell 71 Personen mit Wohnsitz im Landkreis Vulkaneifel akut an COVID-19 erkrankt. Davon befinden sich derzeit 5 Personen in stationärer Behandlung. Seit Beginn der Pandemie gibt es bisher 60 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen.

Insgesamt gab es im Landkreis Vulkaneifel in den letzten 7 Tagen 22 bestätigte Neuinfektionen. Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle der letzten 7 Tage/ 100.000 Einwohner) im Landkreis Vulkaneifel steigt leicht von 34,6 auf 36,3.

Zum Vergleich: Landesweit liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 98 (gestern 99,8), bundesweit bei 119,1 (gestern 118,6).

Bis dato wurde in insgesamt 171 Fällen die britische Virusmutation B.1.1.7 nachgewiesen, in 4 Fällen die südafrikanische Virusmutation B.1351 und in 4 Fällen die brasilianische Virusmutation P.1. Hierzu gehören auch Fälle, die bereits als genesen gelten und die Quarantäne bereits verlassen haben.

Wie wir in der letzten Woche mitgeteilt hatten, gab es Quarantänen durch vereinzelte Einträge in mehreren Schulen im Landkreis und in einem Behindertenwohnheim. Dort ist die Situation überall stabil geblieben und es ist bisher zu keinen weiteren konvertierten Fällen gekommen.


Zum bisherigen Stand der Impfungen im Landkreis Vulkaneifel
Wie das Landesimpfzentrum Vulkaneifel in Hillesheim mitteilt, wurden bis einschließlich Montag, 10. Mai 2021 insgesamt 19.204 impfwillige Personen gegen COVID-19 durch das Landesimpfzentrum Vulkaneifel in Hillesheim geimpft. Dies entspricht 31,67 % der Bevölkerung des Landkreises Vulkaneifel. Davon haben bereits 8.890 (14,66 %) Personen die notwendige zweite Impfung erhalten, so dass bisher insgesamt 28.094 Impfdosen im Landkreis Vulkaneifel durch das Impfzentrum in Hillesheim verabreicht worden sind.

Hinzu kommen die Impfungen bei den niedergelassenen Ärzten: Lt. Veröffentlichung der Kassenärztlichen Vereinigung haben die niedergelassenen Ärzte im Landkreis Vulkaneifel mit Stand 09.05.2021 insgesamt 6.335 Impfungen durchgeführt. Dies entspricht einer zusätzlichen Impfquote von 10,45 %.

Insgesamt kommt der Landkreis Vulkaneifel somit auf eine Impfquote (Erstimpfungen) von 42,12 %.


„Bundesnotbremse“ zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Kraft

Bundesinfektionsschutzgesetz hat ab dem 24. April Auswirkungen auf den Landkreis Vulkaneifel
Nach dem Beschluss des Bundestags hat auch der Bundesrat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes am vergangenen Donnerstag Tag passieren lassen. Das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Trageweite ist am 22. April 2021 im Bundesgesetzblatt (BGBl. 2021, S. 802) verkündet worden.

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Keine Testpflicht für vollständig geimpfte Personen

Zweite Impfung muss 14 Tage zurück liegen
Wenn eine Testpflicht nach der sogenannten Bundesnotbremse (§ 28 b IfSG) oder der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vorgesehen ist, entfällt diese bei symptomlosen und vollständig geimpften Personen.

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So geht es nach einer Erstimpfung mit AstraZeneca weiter

Personen über 60 Jahre erhalten auch ihre Zweitimpfung weiterhin mit AstraZeneca. Personen unter 60 erhalten für die Zweitimpfung automatisch einen mRNA-Impfstoff von BioNTech oder Moderna. Das geht aus dem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz hervor.
Bestehende Impftermine bleiben dabei erhalten. Nach eingehender ärztlicher Beratung können auch Personen unter 60 als Zweitimpfung AstraZeneca bekommen.

Alle weiteren Infos auch unter https://corona.rlp.de/de/startseite/


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