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COVID-19: Situation bleibt stabil - Letzte bestätigte Neuinfektion im Landkreis Vulkaneifel wurde vor 8 Tagen registriert

Dem Gesundheitsamt des Landkreises Vulkaneifel ist am heutigen Freitag, 25.09.2020 - und damit bereits seit 8 Tagen - keine weitere bestätigte Neuinfektion mit SARS-CoV-2 gemeldet worden. Die Anzahl der bisher positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen mit Wohnsitz im Landkreis Vulkaneifel bleibt somit unverändert bei insgesamt 143 Personen.
Aus der häuslichen Isolation/ Quarantäne konnten nach den Richtlinien des Robert-Koch-Institutes als genesen bislang insgesamt 136 Personen entlassen werden.
Stand heute, Freitag, 25.09.2020, 16:45 Uhr ist demnach aktuell nur noch 1 Person mit Wohnsitz im Landkreis Vulkaneifel akut an COVID-19 erkrankt. Insgesamt gibt es bisher 6 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen.

 

 


Kreiseigene Schulsporthallen wieder für den Schul-, Vereins- und Freizeitsport geöffnet

Die Schulsporthallen in der Trägerschaft der Kreisverwaltung Vulkaneifel öffnen wieder mit Beginn des Schuljahres 2020/2021.

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Intensive Vorbereitungen für einen sicheren Schulstart nach den Sommerferien

Landrat Heinz-Peter Thiel verkündet Weiterführung der Corona-Ambulanzen bis Ende Februar 2021

Die Sommerferien neigen sich dem Ende, am kommenden Montag beginnt in Rheinland-Pfalz das neue Schuljahr. Nach Monaten mit Schul- und Kitaschließungen und einge-schränkten Regelbetrieben beginnt dann für die Kinder und Jugendlichen aus dem Land-kreis Vulkaneifel wieder der Schul- und Kita-Alltag. Dies nahm Landrat Thiel zum Anlass, um sich mit den Vertretern der Verbandsgemeinden, der Feuerwehr sowie den einzelnen Fachabteilungen innerhalb der Kreisverwaltung in einer erweiterten Verwaltungsstabssitzung über den derzeitigen Stand auszutauschen. Zum Start der Sitzung informierte der Lt. Med. Dir. Dr. Volker Schneiders über den derzeit aktuellen Stand der Pandemie im Land-kreis Vulkaneifel: Seit Beginn der Pandemie wurden bisher im Landkreis insgesamt 130 Fälle einer Infektion mit dem Corona-Virus nachgewiesen, 121 gelten inzwischen als genesen, 6 Personen sind leider im Zusammenhang mit COVID-19 bisher verstorben.

Intensive Vorbereitungen zum Schul- und Kita-Start
Damit der Schul- und Kita-Start in der kommenden Woche möglichst reibungslos gelingen kann, waren intensive Vorbereitungen bei den Schulen und Kitas selbst sowie bei deren Trägern nötig. Auch der Landkreis Vulkaneifel als Träger von 7 Schulen hat hier in den vergangenen Wochen und Monaten gemeinsam mit den Schulleitungen und dem Gesund-heitsamt der Kreisverwaltung alle nötigen Vorkehrungen getroffen, um die vom Land vorgegebenen Hygienepläne einzuhalten und gemeinsam mit den Bildungseinrichtungen alle nötigen Voraussetzungen zu schaffen. Dabei geht es um Themen wie den Bedarf an Klassenzimmern und zusätzlichen Räumlichkeiten, das Vorhalten ausreichender Hygienemittel, die Gewährleistung der Mittagsverpflegung sowie der Schülerbeförderung unter den derzeitigen Rahmenbedingungen. Auch die Beschaffung von zusätzlichen digitalen Medien für die Schulen in Trägerschaft des Landkreises wird in enger Abstimmung und Orientierung an den Bedarfen der einzelnen Schulen seitens der Kreisverwaltung koordiniert. Entscheidend wird sein, wie sich das Infektionsgeschehen in der nächsten Zeit entwickeln wird.  Daher wurden drei mögliche Szenarien erarbeitet: Szenario 1: Regelbetrieb ohne Ab-standsgebot, Szenario 2: Eingeschränkter Re-gelbetrieb mit Homeschooling, Szenario 3: temporäre Schulschließungen, sofern ein erhöhtes Infektionsgeschehen dies erforderlich macht.

Landkreis führt Corona-Ambulanzen bis Ende Februar 2021 fort
Landrat Heinz-Peter Thiel hat umgehend nach Bekanntwerden der ersten COVID-19 Fälle reagiert, die richtigen Weichen gestellt und so wurde durch die Schaffung von insgesamt zwei Corona-Ambulanzen im Landkreis Vulkaneifel binnen kürzester Zeit eine Infrastruktur aufgebaut, mit deren Hilfe es möglich ist, auch bei deutlich höheren Fallzahlen an CO-VID-19 erkrankte Patienten entsprechend ambulant behandeln zu können. Am 10. März wurden die ersten positiven Fälle im Landkreis Vulkaneifel bekannt, am 23. März eröffnete be-reits die erste Corona-Ambulanz nach nur 4 Tagen Umbau mit der Hilfe unzähliger ehrenamtlicher Helfer im ehemaligen Steakhaus in Daun. Der Landkreis Vulkaneifel und Dr. Carsten Schnieder aus Daun, der gleichzeitig die ärztliche Koordination der Corona-Ambulanz übernimmt, initiierten gemeinsam mit dem Krankenhaus Maria Hilf in Daun die Ambulanz, um das Dauner Krankenhaus und die im Einzugsgebiet niedergelassenen Ärzte zu entlasten und die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung auch bei weiter steigenden Fallzahlen zu ermöglichen.
Wenige Tage später konnte eine weitere Corona-Ambulanz im Einzugsbereich des Krankenhauses Gerolstein in der Markthalle in Hillesheim ebenfalls mit Hilfe von zahlreichen Ehrenamtlichen geschaffen und an den Start gebracht werden. Diese wird koordiniert von Dr. Martin Holbach, Hillesheim.
„Aktuell steigen bundesweit die Fallzahlen. Wir wissen nicht, wie sich über den Herbst und in die Wintermonate hinein die Pandemie weiter entwickeln wird. Es ist jedoch davon auszuge-hen, dass auch bei uns mit steigenden Fall-zahlen gerechnet werden muss. Es wäre daher fatal, eine bereits aufgebaute Infrastruktur jetzt auf Grund von derzeit bei uns niedrigen Fallzahlen zurück zu fahren. Um auch weiterhin eine flächendeckende Versorgung für an COVID-19 erkrankte Personen zu gewährleisten und mögliche Verdachtsfälle aus den Arztpraxen heraus in getrennten Räumlichkeiten behandeln zu können sowie den bestmöglichen Schutz für unsere Bevölkerung sicherzustellen, habe ich mich in enger Abstimmung mit allen Beteiligten dazu entschieden, die beiden Corona-Ambulanzen in Hillesheim und in Daun auf jeden Fall bis Ende Februar 2021 und damit über die Karnevalszeit, aufrecht zu  erhalten“, legte Landrat Heinz-Peter Thiel in der Sitzung des Verwaltungsstabes dar.


Landrat Thiel bittet Bevölkerung weiterhin um Einhaltung der notwendigen Abstands- und Hygieneregeln
„Um das Infektionsgeschehen auch zukünftig bestmöglichst unter Kontrolle zu halten, können wir alle und jeder einzelne von uns einen entscheidenden Beitrag leisten, um uns selbst und andere zu schützen. Ich bitte daher die Vulkaneiflerinnen und Vulkaneifler weiterhin eindringlich, auch im Hinblick auf den Schul- und Kitastart in der kommenden Woche die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, damit auch unsere Kinder und Jugendlichen wieder die Möglichkeit haben, dauerhaft an einem geregelten Schul- und Kita-Alltag teilnehmen zu können. Bisher ist es uns allen gemeinsam durch unser umsichtiges und rücksichtsvolles Verhalten gelungen, die Infektionszahlen im Landkreis auf einem rela-tiv niedrigen Niveau zu halten. Hierfür möchte ich allen Vulkaneiflern ganz herzlich danken. Lassen Sie uns das nicht verspielen. Es sollte unser gemeinsames Ziel bleiben, nicht müde im Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln zu werden“, so der Wunsch von Landrat Thiel.


Schulstraße in Daun gesperrt für Busverkehr und Elterntaxis

Während der Sommerferien haben die Bauarbeiten zum Neubaugebiet Krikelsheid in Daun begonnen. Die beauftragte Baufirma Lehnen stellt zurzeit den Kanal in der Schulstraße her. Dafür ist die Straße halbseitig und der Fußweg komplett gesperrt. Leider werden die Bauarbeiten nicht bis zum Schulbeginn am 17.08.2020 beendet sein, so dass die Schulstraße nur ein-seitig im Ampelbetrieb befahrbar sein wird.
Um Staus im Schulbusbetrieb zu vermeiden wird die Schulstraße bis zum Abschluss der Kanalbauarbeiten (geplant 20.September 2020) für den Busverkehr gesperrt, auch Eltern werden gebeten, die Schulkinder nicht bis zum Parkplatz an der Realschule zu bringen. 
Die Schulkinder nutzen den Ein- und Ausstieg auf dem Busparkplatz an der B 257 und gehen über das Schulgelände am Geschwister Scholl Gymnasium zur Realschule und FOS, Daun. Die Schüler können auch vom ZOB Daun aus die Treppenanlage an der Freiherr-vom-Stein-Straße zum Schulzentrum nutzen.
Die Schulbusse des St. Laurentius Förderzent-rums, die Lehrkräfte sowie die Besucher der Fachklinik sind von dieser Regelung ausgenommen.


Ab dem 15. Juli treten weitere Lockerungen in Kraft

Ab dem heutigen Tag treten weitere Lockerungen in Rheinland-Pfalz in Kraft: In der Gastronomie entfällt die Sperrstunde und mit Kontakterfassung und Abstandsgebot ist ab sofort auch wieder der Thekenbetrieb möglich.  Sportliches Training, Kontaktsport und Wettkampf ist in festen Gruppen mit bis zu 30 Personen möglich. Die Kontakterfassung ist auch hier Pflicht. Weiterhin soll eine ab sofort startende Übergangsphase in den Kitas dafür sorgen, dass diese zum 01. August wieder in den Regelbetrieb übergehen können.

All diese Lockerungen sind in der Zweiten Landesverordnung zur Änderung der Zehnten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 14. Juli 2020 [tritt am 15. Juli in Kraft] geregelt.

Wichtig auch weiterhin und darum bitten wir eindringlich ist das Einhalten der AHA-Regeln;

- Abstand halten

- Hygieneregeln beachten

- Alltagsmaske tragen

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