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Aktueller Stand, Montag 30.11.2020, 14:00 Uhr

Corona-Fallzahlen im Landkreis Vulkaneifel: 2 bestätigte Neuinfektionen - Weiterer Todesfall im Haus Helena in Mehren
 
Das Gesundheitsamt des Landkreises Vulkaneifel hat seit dem gestrigen Tag 2 weitere bestätigte Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet. Mit großem Bedauern teilt der Landkreis Vulkaneifel einen erneuten Todesfall mit. Es handelt sich hierbei um einen 95-jährigen vorerkrankten Bewohner des Alten- und Pflegeheims "Helena" in Mehren. Damit erhöht sich die Zahl der an und mit COVID-19 verstorbenen Vulkaneiflerinnen und Vulkaneifler auf 12. Ihren Familien und Angehörigen gebührt unser tiefes Mitgefühl und Beileid.


Die Anzahl der bisher positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen mit Wohnsitz im Landkreis Vulkaneifel erhöht sich somit auf insgesamt 617 Personen.
Aus der häuslichen Isolation/ Quarantäne konnten nach den Richtlinien des Robert-Koch-Institutes als genesen bislang insgesamt 404 Personen entlassen werden.


Stand heute, Montag, 30.11.2020, 14:00 Uhr sind aktuell 201 Personen mit Wohnsitz im Landkreis Vulkaneifel akut an COVID-19 erkrankt. Davon befinden sich derzeit 14 Personen in stationärer Behandlung. Seit Beginn der Pandemie gibt es bisher 12 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen.


Insgesamt gab es im Landkreis Vulkaneifel in den letzten 7 Tagen 44 bestätigte Neuinfektionen. Der 7-Tage-Inzidenz (Fälle der letzten 7 Tage/ 100.000 Einwohner) im Landkreis Vulkaneifel liegt somit aktuell bei 72,6.

Covid19 2020 11 30 Dashboard zweite Welle

Covid19 2020 11 30 Dashboard


Landrat Thiel plant eigenes Impfzentrum für die Kreisbevölkerung

Auch wenn aktuell noch kein Impfstoff gegen SARS-CoV 2 auf dem Markt ist, so läuft die Entwicklung im Kampf gegen die Corona-Pandemie mit Hochdruck und seit letzter Woche geht man davon aus, dass zu Beginn des Jahres 2021 möglicherweise ein oder sogar mehrere zugelassene Impfstoffe zur Verfügung stehen werden. Bis dahin ist vorgesehen, flächendeckend regional eine Infrastruktur zu schaffen, um bei Vorhandensein eines Impfstoffes unverzüglich mit dem Impfen der Menschen beginnen zu können.

Die derzeitigen Planungen sehen vor, dass es in Rheinland-Pfalz insgesamt 36 Impfzentren in den 24 Landkreisen und 12 kreisfreien Städten geben kann und durch mobile Impfteams ergänzt werden. „Mir ist wichtig, dass wir auf jeden Fall ein eigenes Impfzentrum bekommen. Damit möchte ich gemeinsam mit den Kreisgremien eine bestmögliche und wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung – auch mit einem Impfstoff, wenn er denn bis auf dem Markt ist – gewährleisten“, so Landrat Heinz-Peter Thiel.

Anhand der Rahmenbedingungen, die das Land vorgibt, finden im Landkreis Vulkaneifel bereits erste Überlegungen und Gespräche statt. „Ich gehe derzeit davon aus, dass wir bis Mitte Dezember im Landkreis Vulkaneifel soweit sein werden, dass wir nähere Informationen zum Ort, der Infrastruktur vor Ort und den weiteren Vorgaben geben könne“, so Heinz-Peter Thiel weiter.


Landrat Heinz-Peter Thiel im Gespräch mit Gesundheitsamtsleiter Dr. Volker Schneiders,  Martin Holbach, Kreisentwickler Dieter Schmitz und dem Beigeordneten der Stadt Hillesheim, Gerald Schmitz, Foto: Kreisverwaltung Vulkaneifel


Die 2. Welle brechen: Neue Corona-Bekämpfungsverordnung ab 02. November

Das Land Rheinland-Pfalz hat die 12. Corona-Bekämpfungsverordnung bekannt gemacht. Diese tritt am Montag, 02. November 2020 in Kraft und gilt vorerst bis zum 30. November 2020. Die Bekämpfungsverordnung regelt die jüngsten Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Die 12. Corona-Bekämpfungsverordnung finden Sie hier.

Was geht - Was geht nicht?- Die Auslegungshilfe verschafft eine Übersicht mit den wichtigsten Punkten.

Mehr Informationen zu den neuen Regeln finden Sie auch unter: https://corona.rlp.de/de


Corona: Hinweise für Besucherinnen und Besucher der Kreisverwaltung Vulkaneifel

Die Kreisverwaltung Vulkaneifel ist weiterhin für SIE geöffnet. Zu Ihrem Schutz und unserer Mitarbeiter*innen bitten wir SIE, nachfolgende Hinweise und Regelungen zu beachten:

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Bundeswehrsoldaten aus der Kaserne in Daun unterstützen das Gesundheitsamt des Landkreises Vulkaneifel

Seit vergangener Woche unterstützen mehrere Soldaten der Bundeswehrkaserne am Standort Daun, des Bataillons Elektronische Kampfführung (EloKaBatl931), das Gesundheitsamt des Landkreis Vulkaneifel.

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