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Corona-Fallzahlen im Landkreis Vulkaneifel: 38 bestätigte Neuinfektionen

Das Gesundheitsamt des Landkreises Vulkaneifel hat seit dem gestrigen Tag 38 weitere bestätigte Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet. Die Anzahl der bisher positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen mit Wohnsitz im Landkreis Vulkaneifel erhöht sich somit auf insgesamt 424 Personen.
Aus der häuslichen Isolation/ Quarantäne konnten nach den Richtlinien des Robert-Koch-Institutes als genesen bislang insgesamt 252 Personen entlassen werden.

Stand heute, Mittwoch, 11. November 2020, 14:00 Uhr sind aktuell 165 Personen mit Wohnsitz im Landkreis Vulkaneifel akut an COVID-19 erkrankt. Davon befinden sich derzeit 20 Personen in stationärer Behandlung. Seit Beginn der Pandemie gibt es bisher 7 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen.
Insgesamt gab es im Landkreis Vulkaneifel in den letzten 7 Tagen 96 bestätigte Neuinfektionen. Der 7-Tage-Inzidenz (Fälle der letzten 7 Tage/ 100.000 Einwohner) im Landkreis Vulkaneifel liegt aktuell bei 158,4.


Zur aktuellen Situation im Alten- und Pflegeheim aus Helena im Mehren
Wie wir bereits mitgeteilt hatten, hat das Gesundheitsamt des Landkreises Vulkaneifel auf Grund von bereits positiv getesteten Bewohnern und Mitarbeitern eines Wohnbereiches im Alten- -und Pflegeheim Haus Helena in Mehren am vergangenen Montag, 09.11.2020 alle 77 Bewohner*innen und 75 Mitarbeiter*innen auf SARS CoV2 getestet. Die Ergebnisse liegen in der Zwischenzeit zum Großteil vor. Unter den heute gemeldeten 38 neuen bestätigten Fällen sind 23 weitere Mitarbeiter*innen und 11 weitere Bewohner*innen. Damit sind aktuell insgesamt 17 Bewohner*innen und 27 Mitarbeiter*innen im Alten- und Pflegeheim Haus Helena in Mehren mit SARS CoV2 infiziert. Die Versorgung und Pflege der Bewohner*innen ist dennoch weiterhin vor Ort gesichert. Parallel dazu hat Landrat Heinz-Peter Thiel am heutigen Vormittag den Verwaltungsstab Corona der Kreisverwaltung Vulkaneifel einberufen, um sich dort mit weiteren Akteuren auszutauschen und bereits weitere Maßnahmen im Hintergrund in die Wege zu leiten, um im Notfall auch weiterhin die Versorgung der betroffenen Bewohner*innen sicherstellen zu können.

 

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