Menu

header impfzentrum

Rundgang Impfzentrum Vulkaneifel

Wir nehmen Sie mit auf einen kleinen virtuellen Rundgang durch unser Impfzentrum!


Erklärfilm Impfzentren


Terminvergabe Corona-Schutzimpfung

Die Terminvergabe für die Impftermine erfolgt ausschließlich über die zentrale Terminvergabe des Landes. Weder das Impfzentrum selbst noch die Kreisverwaltung Vulkaneifel oder das Gesundheitsamt des Landkreises Vulkaneifel können Termine vergeben.

Dies kann entweder telefonisch unter der Telefonnummer 0800 / 57 58 100 oder über das Online-Buchungssystem auf der Internetseite www.impftermin.rlp.de erfolgen.

Weiterlesen ...


Kontakt Landesimpfzentrum Vulkaneifel

Das Landesimpfzentrum Vulkaneifel befindet sich in der Markt- und Messehalle Hillesheim, in der bereits auch die Corona-Ambulanz untergebracht ist.

Postalische Adresse:
Markt- und Messehalle Hillesheim
Am Viehmarkt
54576 Hillesheim

Öffnungszeiten des Landesimpfzentrums Vulkaneifel:
Dienstag bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntags und Montags geschlossen

Impfungen im Landesimpfzentrum Vulkaneifel sind seit dem 07. Januar 2021 möglich.


FAQS Corona-Impfung

Hier werden die wichtigsten Fragen rund um das Thema Impfen beantwortet:


Ab Montag, 04. Januar 2021 kann ein Impfermin vereinbart werden.


Unter der Hotline 0800 / 57 58 100 kann telefonisch ein Impftermin vereinbart werden. Außerdem ist dies über das Online-Formular auf der Internetseite https://impftermin.rlp.de/   möglich.


Da die telefonische Hotline oft besetzt ist und viele ältere Menschen keinen Internetanschluss haben, benötigen sie häufig Hilfe bei der Registrierung und Vereinbarung eines Impftermins. Wenn dieses nicht im Bekannten -und Verwandtenkreis abgedeckt werden kann, bieten die Gemeindeschwesternplus iihre Hilfe an. Diese übernehmen die Vereinbarung der Impftermine und begleiten Sie, wenn möglich, auch ins Impfzentrum. Die Gemeindeschwesternplus Elisabeth Reinarz und Michaela Merx  sind telefonisch unter den Rufnummern 06591/94920253 und 0160/93327100 und 06591/94920253, 0151/10287547sowie per Mail m.merx@caritas-westeifel.de und e.reinarz@caritas-westeifel.de erreichbar.


Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese Rechtsverordnung ist am 15. Dezember 2020 in Kraft treten. Seit dem 08.02.2021 ist eine aktualisierte Impfverordnung in Kraft getreten. Die Coronavirus-Impfverordnung im Wortlaut (Bundesanzeiger vom 08.02.2021) finden Sie hier.


Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.
Nach der Impf-Verordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen geimpft. Auch das Personal dieser Häuser Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe.
Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten.


Die Priorisierung im Einzelnen:

Höchste Priorität

  •  Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin.

Hohe Priorität

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantation
  • Enge Kontaktpersonen von solchen pflegebedürftigen Personen, die über 70 Jahre alt sind, an Trisomie 21 oder einer geistigen Behinderung (bzw. Demenz) leiden oder nach einer Organtransplantation ein hohes Infektionsrisiko haben.
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren oder Pflegebedürftigen
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind
  • Personen mit Vorerkrankungen mit hohem Risiko eines tödlichen Krankheitsverlaufs (z.B. COPD oder schwerer Diabetes)

Erhöhte Priorität

    • Über 60-jährige
    • Personen mit Vorerkrankungen mit moderat erhöhtem Risiko sowie bis zu zwei enge Kontaktpersonen
    • Medizinisches Personal in Laboren
  • Mitarbeiter in relevanten Positionen in folgenden Berufsgruppen
    o Regierung, Verfassungsorganen und Verwaltung
    o Streitkräfte
    o Polizei
    o Feuerwehr
    o THW
    o Katastrophenschutz
    o Justiz
    o Apotheke und Pharmawirtschaft
    o Pharmazeutische Unternehmen
    o Wasser und Energie
    o Ernährungs- und Abfallwirtschaft
    o Transport- und Verkehrswesen
    o Informations- und Telekommunikationstechnik
    o Erzieher
    o Lehrer
    o Einzelhandel

 



Zur Absage Ihrer Impftermine wenden Sie sich bitte an die Rufnummer 0800/5758100 oder stornieren Sie Ihre Termine unter: https://impftermin.rlp.de/stornierung/

Es können nur Terminpaare vergeben werden, das heißt der 1. und 2. Impftermin werden gemeinsam für Sie reserviert. Eine Absage eines einzelnen Termins dieses Terminpaares ist nicht möglich. Wenn eine Absage Ihrerseits erforderlich ist, werden beide Termine gemeinsam storniert.

Bei einer Absage über die Hotline, halten Sie bitte Ihre Vorgangsnummer (diese erhalten Sie bei Registrierung über das Online-Formular) oder Ihre Impfnummer bereit. Die Impfnummer finden Sie auf dem Terminbestätigungsschreiben oben rechts unter dem QR-Code.

Bei einer Absage über die Webseite https://impftermin.rlp.de/stornierung/ teilen Sie bitte ebenfalls Ihre Vorgangsnummer (soweit vorhanden) und Ihre Impfnummer mit.

Bereits vergebene Termine können aus organisatorischen Gründen nicht verschoben werden. Sie müssen in diesem Fall Ihre Termine stornieren und anschließend neue Termine vereinbaren.



Eine Impfung ist aktuell nur möglich, wenn keine sogenannten Kontraindikationen vorliegen. Kontraindikationen sind Kriterien oder Umstände, die eine diagnostische oder therapeutische Maßnahme verbieten.

Personen mit folgenden Kontraindikationen können aktuell nicht geimpft werden:

  • Personen unter 18 Jahren
  • Schwangere
  • Personen mit einer schweren immunsupprimierenden (chronischen) Krankheit
  • Personen, die innerhalb der letzten 6 Monate eine Chemotherapie erhalten haben
  • Personen, die in den letzten 4 Wochen eine andere Impfung erhalten haben
  • Personen, bei denen in den letzten 12 Monaten eine Organtransplantation durchgeführt wurden

Nur wenn keine dieser Kontraindikationen zutreffen, kann ein Termin zur Corona-Impfung vereinbart werden.



Die Impfung in den Impfzentren wird für die Bevölkerung kostenlos sein – unabhängig vom Versicherungsstatus. Auf Grundlage des 3. Bevölkerungsschutzgesetzes hat das BMG eine entsprechende Rechtsverordnung erarbeitet. Der Bund zahlt den Impfstoff. Die Kosten für den Aufbau und die Organisation der Impfzentren tragen die Länder und die gesetzliche Krankenversicherung (Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds) sowie  die Private Krankenversicherung. Wenn in der zweiten Phase in den Arztpraxen geimpft werden kann, übernehmen wie üblich gesetzliche und private Krankenversicherung die ärztliche Leistung.


Das Impfzentrum ist barrierefrei gestaltet und verfügt u.a. auch üer einen eigenen Toilettenraum für behinderte/ ältere Menschen.
Im Impfzentrum selbst stehen Leihrollstühle bereit, die man gerne nutzen kann. Ebenso werden in den nächsten Tagen auch Rollatoren zur Verfügung stehen.


Nachdem Sie telefonisch oder über das Internet einen Termin bei der landesweiten Terminvergabestelle erhalten haben, bekommen Sie per Post eine Legitimation und weitere Informationen. Die Legitimation ist dann bei Ankunft im Impfzentrum vorzulegen. Darüber hinaus müssen Sie sich dort ausweisen. Neben dem Personalausweis ist hier im Notfall auch ein anderes amtliches Dokument (Führerschein, Krankenversichertenkarte, Reisepass) möglich.
Bei der Anmeldung erhalten Sie einen Laufzettel, auf dem alle wichtigen Daten während des Impfprozesses durch das Personal vor Ort vermerkt werden. Im Wartebereich des Impfzentrums erfolgt eine Aufklärung über die Impfung und mögliche Risiken durch Info- Bildschirme. Anschließend gibt es eine Aufklärung in kleineren Gruppen durch einen Arzt. Bei Bedarf ist hier auch ein Einzelgespräch mit dem Arzt möglich. Im Anschluss daran erhalten Sie die Impfung. Nach der Impfung wird empfohlen, dass Sie noch für einen kurzen Zeitraum im Impfzentrum verbleiben. Wenn alles in Ordnung ist, erhalten Sie Ihre Dokumentation und können das Impfzentrum wieder verlassen. Für evtl. Zwischenfälle stehen Ärzte und medizinisches Personal jederzeit vor Ort zur Verfügung.


Etwa 3-4 Wochen nach dem ersten Impftermin findet eine Nachimpfung in einem zweiten Impftermin statt. Erst dadurch entfaltet sich die Wirksamkeit des Impfstoffes. DIes gilt für den Impfstoff von Biontech/Pfizer, der aktuell im Impfzentrum in Hillesheim verimpft wird.


Vor Ort stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Für den Transfer nach
Hillesheim können zudem Taxi oder Bürgerbus genutzt werden. Für Taxis und Busse stehen besonders gekennzeichnete Parkplätze sowohl im Eingang als auch direkt am Ausgang des Impfzentrums zur Verfügung.


Aktuell ist dies nicht möglich. Der aktuell vorhandene Impfstoff stellt sehr hohe Ansprüche an Transport, Lagerung und Aufbereitung. So muss dieser u.a. bei -70 Grad Celsius gelagert werden undvor der Impfung durch einen Apotheker aufbereitet werden.Sobald hier ein Impfstoff zugelassen wird, der weniger empfindlich ist, soll es auch möglich werden, dass bsp.weise pflegebedürftige und immobile Menschen im häuslichen Umfeld durch den Hausarzt geimpft werden können.


Durch die bereits beschriebenen sehr hohen Anforderungen, die der bisher zugelassene Impfstoff an Lagerung und Aufbereitung mit sich bringt, ist eine Impfung beim Hausarzt aktuell nicht möglich, so dass ausschließlich in den Impfzentren geimpft wird. Sobald weitere Impfstoffe zugelassen werden, die unempfindlicher sind, werden auch die niedergelassenen Hausärzte Impfungen durchführen können.


Neben den Informationen auf unserer Internetseite, auf der wir Sie täglich über die aktuellen Fallzahlen informieren, finden Sie weitere Informationen zur Impfstrategie in Rheinland-Pfalz auch auf corona.rlp.de.

Die auf unserer Website verwendeten Cookies sind ausschließlich so genannte “Session-Cookies”.
Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Wir verwenden KEINE Tracking-Cookies