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Landrätin Julia Gieseking besucht das Bataillon für Elektronische Kampfführung 931 in der Heinrich-Hertz Kaserne in Daun

Nach einem Besuch des Informationstechnikbataillon 281 in Gerolstein im Sommer, folgte nun der Besuch des zweiten Bundeswehrstützpunktes im Landkreis: Julia Gieseking war zu Gast
bei Oberstleutnant Theobald Schneider, Kommandeur des Bataillons elektronische Kampfführung 931, in der Heinrich-Hertz-Kaserne in Daun. Das Bataillon Elektronische Kampfführung
931 umfasst 1.000 Soldatinnen und Soldaten und erfüllt eine Vielzahl von Aufgaben im Auftrag des Kommandos der Strategischen Aufklärung. Im Auslandseinsatz schützen sie bspw. die eigene
Truppe, etwa bei Patrouillen vor ferngesteuerter Auslösung von Sprengfallen und Minen. Sie erfassen die gegnerische Kommunikation, werten diese aus und leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur Erstellung eines umfassenden Lagebildes vor Ort. Auch vom Standort Daun aus wird mit modernster Technik ununterbrochen aufgeklärt, um Konflikte und Bedrohungen zu erkennen, noch bevor sie in den Nachrichten erscheinen.

Landrätin Julia Gieseking im Gespräch mit den Kommandeuren Oberstleutnant Andreas Hartmann (Mitte) und Theobald Schneider (rechts).
Landrätin Julia Gieseking im Gespräch mit den Kommandeuren Oberstleutnant Andreas Hartmann (Mitte) und Theobald Schneider (rechts).

Neben Oberstleutnant Theobald Schneider lernte Landrätin Julia Gieseking auch Oberstleutnant Andreas Hartmann kennen, der zum 07. Oktober 2021 das Kommando des Bataillons von Oberstleutnant Theobald Schneider übernehmen wird. In einem gemeinsamen Gespräch sprachen sie über die guten Beziehungen zwischen der Kreisverwaltung und der Bundeswehr. Herausgestellt wurde, wie wichtig die Arbeit der Bundeswehr auch für die Bewohner und Bewohnerinnen des Landkreises ist. Gerade in der jüngsten Vergangenheit ist die Hilfe und Unterstützung der Bundeswehr sehr sichtbar gewesen: bei der Bewältigung der Corona-Pandemie und der verheerenden Hochwasserkatastrophe.
„Pflichtbewusst, engagiert, stets zur Stelle und immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen. So haben meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ich Ihre Soldaten und Soldatinnen beim
Einsatz im Gesundheitsamt, im Impfzentrum sowie in akuten Lagen in den regionalen Altersheimen kennengelernt. Ohne Ihre Unterstützung wäre der Landkreis Vulkaneifel nicht so gut durch die Krise gekommen. Sie waren ein wichtiges Rückgrat bei der Pandemiebekämpfung!“, so Landrätin Julia Gieseking. „Das gilt auch für die Aufräumarbeiten und Hilfeleistungen im Zuge der Flutkatastrophe. Wir sind froh, dass wir uns stets auf Ihren Einsatz verlassen können. Dafür danke ich Ihnen im Namen des Landkreises und auch persönlich sehr!“ Die guten Beziehungen zwischen dem Kreis, der Bevölkerung und der Bundeswehr sind auch den Kommandeuren wichtig. Oberstleutnant Theobald Schneider und seine Soldatinnen und Soldaten seien dankbar und bewegt für die Anerkennung auch innerhalb der Bevölkerung, die sie während ihrer Einsätze an Kyll und Ahr erfahren haben. Es sei wichtig, dass die Arbeit der Bundeswehr für die Bevölkerung sichtbar ist. Schade sei es daher auch, dass es aufgrund des Corona-Virus nicht mehr zu dem allseits bekannten „Tag der offenen Tür“ gekommen sei. Diesen wolle man, sobald wie möglich, wieder anbieten.
Zum Abschluss des Treffens wünschte Landrätin Julia Gieseking Oberstleutnant Theobald Schneider für seinen weiteren Lebensweg alles Gute. Oberstleutnant Andreas Hartmann begrüßte sie offiziell als seinen Nachfolger: „Die gute Zusammenarbeit werden wir weiterführen und ausbauen.“


Aufbauhilfe RLP 2021 - Betroffene können ab sofort Anträge stellen

Online-Portal freigeschaltet
Von der Flutkatastrophe Betroffene im Kreis Vulkaneifel können ab sofort finanzielle Hilfen für durch das Hochwasser entstandene Schäden und den Wiederaufbau beantragen. Das Land Rheinland-Pfalz hat in einem Wiederaufbau-Portal (https://wiederaufbau.rlp.de) Links zu den Antragsformularen, Antworten auf die häufigsten Fragen sowie weitere Informationen zur Wiederaufbauhilfe zusammengestellt.

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Schlüsselübergabe in der Markt- und Messehalle Hillesheim

Am vergangenen Samstag wurde zum letzten Mal im Landesimpfzentrum Vulkaneifel in Hillesheim geimpft
Erfolgsbilanz: Mit 81,26 % vollständig Geimpften verfügt der Landkreis Vulkaneifel über eine außerordentlich hohe Impfquote

Das Landesimpfzentrum Vulkaneifel in der Markt- und Messehalle Hillesheim hat nach achteinhalb Monaten in Betrieb am Samstag, 25. September 2021 seine Türen geschlossen. 54.000 Impfungen wurden hier verabreicht – hauptsächlich an Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Vulkaneifel, zuletzt aber auch an Personen weit über die Kreisgrenzen hinaus.

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Begegnungstag mit dem Frauenverein der Jüdischen Kultusgemeinde in Trier am 6. Oktober 2021

Die kommunale Gleichstellungsbeauftragte lädt gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in der Region Trier anlässlich des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ am Mittwoch, den 06. Oktober 2021 zu einer Führung für Frauen zu jüdischen Orten in Trier an.

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Be a Super-Hero – read a Book! Sommerferien-Leseaktion der Kreisbibliothek war ein Erfolg

Die diesjährige Sommerferien-Leseaktion der Kreisbibliothek hat dazu eingeladen große, kleine, tierische, menschliche Helden aller Art kennenzulernen.

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